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Distributionslogistik: Auftrag, Halle und Abfahrt

Distributionslogistik ist der Weg vom Auftrag bis zur Abfahrt. Die Halle dazwischen taugt so viel, wie sie diesen Weg heute noch schafft. Wer Stellplätze sucht, sucht ein Lager. Wer sucht, dass die Bestellung noch auf den Lkw kommt, sucht Distribution: Großhandel, Filialnachschub, Ersatzteile, Versand aus dem Bestand.

Auf LAGERflaeche.de stehen Flächen und Warehousing. Quadratmeter und Palettenplätze stehen auf der Karte. Cut-off, Kommissionierung und die Zahl der Tore stehen im Exposé.

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Lkw auf einer Straße, darüber ein Netz aus Transportsymbolen
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Die Flächen dieser Kategorie. Quadratmeter und Palettenstellplätze sagen nichts über Cut-off und Kommission. Beides steht im Exposé, hinter Zum Angebot.

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Distributionslogistik auf einen Blick

Sechs Punkte, bevor Sie eine Karte öffnen. Der Rest der Seite geht ihnen nach.

Cut-off: Bis wann der Auftrag im System sein muss, damit er heute noch mitfährt.

Kommission: Stück, Karton oder Palette. Leute und Gang, nicht nur Stellplätze.

Rampe: Tore und Hof. Ob Eingang und Ausgang zur selben Stunde passen.

Retoure: Wohin Rückläufer gehen, ohne die Abfahrt zu verstopfen.

Liegen oder durch: Bestand über Nacht, oder Umschlag noch am selben Tag.

Exposé: Cut-off, Kommission und Tore. Die Karte zeigt meist Quadratmeter.

Der Lkw fährt auch ohne den Auftrag

Ein Distributionslager scheitert selten an der Deckenhöhe. Es scheitert an der Uhr. Die Spedition hält, ob die Bestellung fertig ist oder nicht. Drei Zeiten gehören ins Exposé. Fehlt eine, sehen Sie eine Halle und wissen hinterher nicht, ob Ihre Ware noch mitfährt.

UhrzeitWas sie festlegt
AuftragsschlussBis wann die Bestellung erfasst sein muss, damit sie in den heutigen Lauf fällt.
Fertig zur AbholungBis wann kommissioniert, gepackt und an der Rampe steht.
AbfahrtWann der Lkw wirklich hält. Die Soll-Zeit auf dem Papier ist die andere Zahl.

Wer die Kommissionierung selbst stellt, tickt anders als wer sie dem Betreiber überlässt. Steht im Eintrag nur Warehousing, fragen Sie, ob Menschen greifen oder nur die Fläche vermietet ist. Der Ratgeber beschreibt den Vorgang. Die Leistung dieser Karte steht dort nicht.

Kommission und Reserve sind zwei Flächen

Hinten liegt die Reserve, vorn die Greiffläche. Eine Palette im Block ist schnell gezählt und langsam zur einzelnen Bestellung zerlegt. Stück und Karton brauchen Gang, Regal und jemanden, der läuft. Palettenstellplätze auf der Karte zählen die Reserve. Auftragszeilen zählen sie nicht.

Ein Hochregal kann die Reserve tragen. Gegriffen wird oft darunter oder daneben, auf einer Bühne oder im Fachboden, nicht in der obersten Gasse. Steht im Exposé nur die Hallenhöhe, fehlt die Fläche, auf der der Auftrag entsteht. Das nächste Bild zeigt die andere Seite derselben Frage: nicht das Regal, die Tore.

Die Tore auf dem Foto

Auf dem Bild steht ein Sattelzug an einem Tor. Weitere Tore sind zu, der Hof ist frei. So sieht eine ruhige Stunde aus. Teuer wird die Stunde, in der Wareneingang und Warenausgang dasselbe Tor wollen. Fragen Sie, wie viele Tore wirklich anfahrbar sind, ob ein zweiter Lkw warten kann, und ob Eingang und Ausgang getrennt laufen. Ein Hof, der auf dem Foto leer ist, kann am Nachmittag voll stehen. Das Exposé sollte diese Stunde kennen, nicht nur die Torzahl.

Was über Nacht bleibt

Manches darf liegen, manches soll am selben Tag wieder weg. Cross-Docking ist der Umschlag ohne Bestand: rein, aufteilen, raus. Distribution mit Bestand kommissioniert aus dem Lager. Auf Karten heißt beides gern Distribution. Die Lagerart Distributionslager bündelt die Suche. Ob gelegen oder nur durchgereicht wird, steht im einzelnen Exposé. Ein Umschlagslager ist der Nachbar, wenn fast nichts über Nacht bleibt.

Retouren brauchen eine Ecke

Rückläufer, die auf der Ausgangsrampe landen, blockieren die Abfahrt, die Sie gerade gebucht haben. Es braucht eine Ecke, einen Tisch und jemanden, der prüft, ob die Ware zurück ins Regal darf. Steht davon nichts im Exposé, fragen Sie vor der ersten Retoure, nicht wenn der Karton schon im Weg liegt.

Wer diese Halle sucht

Großhandel, Filialbelieferung, Ersatzteile, Marken mit eigenem Versand aus dem Lager. Die Beschaffungslogistik holt die Ware herein. Die Produktionslogistik sitzt davor, an der Linie. Die Verpackungslogistik ist die Station zwischen Griff und Lkw. Läuft die Belieferung in den Handel, liegt die Handelslogistik nebenan.

Die ersten Karten dieser Liste führen nach Aichach und nach Ismaning, also nach Bayern, und über die Standorte in Deutschland auch woandershin. Fläche und Stellplätze stehen auf der Karte. Der Cut-off nicht. Den lesen Sie im Exposé, über Zum Angebot. Passt keines, nennen Sie im Gesuch Auftragsart, Gebinde und die Uhrzeit, zu der der Lkw fahren muss.

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Die Miete kennt keine Kommissionierung

Einen Preis je Auftrag nennt diese Seite nicht. Die Tabelle übernimmt die Spannen aus dem Beitrag Lagerraumpreise Deutschland 2025. Sie gelten für eine übliche Halle und ein bewirtschaftetes Palettenlager, nicht als Preisliste der Flächen auf dieser Seite und nicht fürs Greifen.

LagerartOrientierungWas die Zahl meint
Lagerhalle, Top-Regionen wie Rhein-Ruhr, Frankfurt, München, Hamburg, Berlin5,50–7,50 € je m² und MonatHallenmiete. Premiumlagen können darüber liegen.
Lagerhalle, sekundäre Lagen4,00–5,50 € je m² und MonatHallenmiete einer trockenen Fläche.
Palettenlager mit Bewirtschaftung15–30 € je Palettenstellplatz und MonatWarehousing, zuzüglich Handling. Die Kommission steckt darin nicht.
Kommissionierung und Verpackungauf AnfrageLeute, Gang und Packplatz. Die Quelle nennt dafür keinen Satz.

Zwei Angebote vergleichen Sie über dieselbe Auftragsart und dieselbe Abfahrtszeit. Ein günstiger Quadratmeter ohne Kommission ist für eine Filialbestellung oft der längere Weg. Ob die Fläche im eigenen Haus bleibt oder als Outsourcing läuft, ändert die Uhr nicht. Es ändert, wer an ihr steht.

Quellen

Die Euro-Angaben stammen aus dem genannten Beitrag und beschreiben übliche Hallen und Standard-Warehousing. Einen Satz für Kommissionierung oder für die Abfahrt veröffentlicht die Quelle nicht.

Häufige Fragen zur Distributionslogistik

Der Weg vom Kundenauftrag bis zur Abfahrt. Die Halle lagert, was dafür bereitliegen muss, und gibt es kommissioniert an den Lkw. Distribution mit Bestand und reiner Umschlag am selben Tag sind zwei verschiedene Flächen. Das Wort auf der Karte trennt sie nicht.

Der Zeitpunkt, bis zu dem ein Auftrag erfasst sein muss, damit er die heutige Abfahrt noch erreicht. Daneben zählen die Zeit, zu der die Ware an der Rampe steht, und die Zeit, zu der der Lkw wirklich hält. Fehlt eine der drei im Exposé, ist die Fläche noch kein Distributionslager.

Sie beschreiben die Reserve, nicht die Auftragszeilen. Stück- und Kartonkommission brauchen Gang, Regal und Personal. Steht im Eintrag nur die Stellplatzzahl, öffnen Sie das Exposé und lesen Sie, ob kommissioniert wird oder nur Fläche vermietet ist.

Cross-Docking, wenn die Ware am selben Tag wieder hinaus soll und kaum liegen bleibt. Ein Lager mit Bestand, wenn aus vorrätiger Ware kommissioniert wird, etwa für Filialen oder den Versand. Beides kann Distribution heißen. Die Unterscheidung steht im Exposé.

In der Liste auf dieser Seite. Die ersten Karten führen nach Aichach und Ismaning. Öffnen Sie sie über Zum Angebot. Lesen Sie Cut-off, Kommissionierung, Tore und wohin Retouren gehen. Fehlt die Uhrzeit, ist der Eintrag eine Adresse. Ein Gesuch hilft, wenn Sie Auftragsart, Gebinde und Abfahrt nennen.

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